Presseartikel Benecke-Kaliko

Benova® überzeugt im neuen Cadillac CTS

Hannover, im Januar 2008 Beim Umsatz mit Benova®, dem PUR-Bezugmaterial von Benecke-Kaliko, sind die USA die Nummer eins. Auch bei der Neuauflage der Luxus-Limousine Cadillac CTS fehlt das Material nicht.

„Den größten Fortschritt haben die Entwickler des Fahrzeugs bei der Innenausstattung gemacht”, findet Program Manager Dirk Matthijs vom Benecke-Kaliko-Vertriebsteam in Auburn Hills.

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Benova® ziert die Instrumententafel des neuen Cadillac CTS inklusive Mittelkonsole und Türbrüstung – handgenäht, -bearbeitet und von Hand angebracht.

Photo: ContiTech AG

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Bemerkenswert sind vor allem die höherwertigen Materialien, die jetzt zum Einsatz kommen. Benova® ziert jetzt die Instrumententafel inklusive Mittelkonsole und Türbrüstung – handgenäht, -bearbeitet und von Hand angebracht. „Das führt zu einem besseren Sitz des Materials und erlaubt die Verarbeitung mit einem Kreuzstich”, erklärt Matthijs. Und nicht nur ihm gefällt der aufgewertete Innenraum: „Man kann einen Autoinnenraum im Rahmen des Gewohnten tatsächlich so anders und erfrischend gestalten, dass ein ganz neuer Eindruck entsteht. Beim Cadillac CTS ist das gelungen“, urteilt Spiegel online. Und auch der Focus weiß, worauf der positive Gesamteindruck beruht: „ Die Oberfläche von Armaturenbrett und weite Teile der Tür etwa sind mit einem Material bespannt, das echtem Leder täuschend ähnlich sieht. Dass es stellenweise gekonnt mit Nähten abgesteppt ist, macht die Illusion perfekt.“ „Wir beobachten generell eine zunehmende Kunstfertigkeit – sowohl im Automobil- als auch im Truckbereich“, sagt Matthijs. Im Innenraum werde auf Details und Finessen deutlich mehr Wert gelegt als bisher. Der Cadillac SRX luxury crossover und der Ford Mustang waren die ersten Fahrzeuge auf dem nordamerikanischen Markt, bei denen Benova® PUR-Bezugmaterial eingesetzt wurde. Weitere Projekte mit General Motors und Ford laufen bereits.

Benova® – Vorteile auf einen Blick

Benova® besitzt eine gegenüber Echtleder deutlich bessere Alterungs- und Abriebbeständigkeit. Das Material lässt sich auch gut zusammen mit Echtleder verarbeiten, ohne dass es zu Wechselwirkungen kommt. Beim Preis hat Benova® klar die Nase vorn – Leder ist drei- bis viermal teurer. Ein weiterer Vorteil liegt in der Verarbeitbarkeit. Das Material kann hinterschäumt, hinterspritzt, hinterpresst oder vernäht werden. Desweiteren lässt sich Benova® automatisiert per Laser-Cutter zuschneiden, ohne dass die enormen Ausschussmengen wie bei Echtleder anfallen. Die hohe Narbstabilität ist vorteilhaft, wenn das Dekormaterial während der Verarbeitung hohen Temperaturen und Drücken ausgesetzt ist.

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